Pal Dragos:
Homöopathie oder Schulmedizin
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Die unbekannten Todsünden der Homöopathie
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Martin Papapol:
Der Digitale Kapitalismus
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Die Struktur des globalen Kapitalismus Bd 1+2
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Fondsmarketing
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Die Zukunft der Homöopathie
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Pal Dragos:
Homöopathie und das Urchristentum
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Pavel Vitalis:
Peter Sloterdijks
religiöse Verstellungen
aus der Sicht des
Urchristentums
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Die Zukunft der Homöopathie II
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Pal Dragos:
Vom Urchristentum zur Krise des Subjekts
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Pal Dragos:
Das homöopathische Denken – Was bedeutet Pseudohomöopathie?
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Fachbuchmarketing
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Kapital in der Staatsfalle
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Die kopernikanische Wende in der Homöopathie
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Die Schweine-grippe(H1N1) -Pandemie aus homöopathischer Sicht
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Fitness ohne Gesundheitsschäden
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Pal Dragos:
Fitness ohne Gesundheitsschäden -
Was bedeutet Sonnenfitness?
Stichwörter zum Inhalt ausgewählter Kapitel:
2. Was müssen Sie über Ihren Körper
und die Lebenskraft wissen?
Die Lebenskraft als Architekt des Körpers. Der Unterschied zwischen
Leib und Körper. Die leibphilosophische Sicht der Trainingsaktivitäten.
Was bedeutet die Materialismusfalle? Der Anteil der
digitalen Welt an der zunehmenden Verhärtung (Verdinglichung)
der Lebenskraft. Der Verlust der Empfindungsfähigkeit.
3. Die Typologie der funktionellen Störungen
Das Defizit bei der Diagnose und Therapie der funktionellen
Störungen in der Schulmedizin. Die drei Phrasen der Entwicklung
funktioneller Störungen. Der Verhärtungstyp und der Entzündungstyp.
Kompensierte Kräftestörungen. Die mangelhafte und
überkompensierte Form der Kräftestörungen. Muskelarbeit fördert
die Entzündungskräfte, sie ist für Entzündungstypen ungeeignet.
Die Gefahr der einseitigen Kopfmäßigkeit bei der Fitness.
4. Die Sonnenfitness
Der Unterschied zwischen Macht und Kraft. Die Lebenskraft als
„innere Sonnenkraft“. Die Vorteile der Sonnenfitness. Schnellgehen
(Walken) mit kontemplativer Einstellung. Die Kunst des Abschaltens.
Die „Dialogfähigkeit“ mit dem eigenen Körper. Individuelle
Empfindungsfähigkeit statt Verdinglichung der Lebenskraft.
Die häufigsten Gesundheitsschäden bei der Fitness.
5. Fitness im Freien, die richtigen Trainingszeiten und Irrtümer beim Nordic Walking
Vor- und Nachteile des Schnellgehens im Freien. Wenig Rücksichtnahme
auf die rhythmischen Vorgänge im Körper während des
Alltagslebens. Tagesphase und Nachtphase. Die Organuhr aus der
chinesischen Medizin. Das Prinzip der Hebelwirkung beim Kräfteeinfluss
auf den Körper. Schlafstörungen nach dem abendlichen
Muskeltraining? Schnellgehen ist zu jeder Tageszeit möglich. Nordic
Walking widerspricht dem Prinzip der Sonnenfitness. Man darf
die Menschen nicht mit den Affen verwechseln!
6. Gewichtsreduktion ohne Hungern und der Jo-Jo-Effekt
Zivilisatorische und kulturelle Hintergründe der Fettleibigkeit. Die
drei Prinzipien für ein gesundes und langes Leben. Der Körper
ist keine „defekte Maschine“. Es gibt kein „Vollkasko“ für die Gesundheit.
Die Disposition zur Verhärtung der Lebenskraft und die
Fettleibigkeit. Hungerkuren und die meisten Diäten führen zur
Symptomfalle (Jo-Jo-Effekt). Die Gefahren einer Symptomverschiebung.
Wie isst man bei einer erfolgreichen Gewichtsreduktion?
Pal Dragos:
Fitness ohne Gesundheitsschäden
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Pal Dragos:
Die Schweinegrippe(H1N1) -Pandemie aus homöopathischer Sicht
Die Vermeidung von Impffolgen, Komplikationen und unerwarteten Todesfolgen
Stichwörter zum Inhalt ausgewählter Kapitel:
4. Die Sündenbockstrategie, der Intellektualismus und ihre medizinischen Folgen: die Symptomfalle
Über das Hauptrisiko der Pharmafirmen aus sozialphilosophischer
Sicht. Die unmögliche Nachfrage am Pharmamarkt (Symptomfalle).
Die Massenproduktion ist rücksichtslos gegenüber der
Individualität. Das „Ulla-Syndrom“ als eine kollektive Krankheit
der ideologisierten Köpfe. Über die Gefahr der Überschätzung
des individuellen Selbstheilungspotenzials. Die Zusammenarbeit
zwischen Schulmedizin und Homöopathie. Zum Timing
bei der Schweinegrippe-Impfung(H1N1). Schwierigkeiten einer
Impfung im ersten Lebensjahr aus Sicht der anthroposophischen
Medizin. Angst und Impfung. Die Mutation der Viren.
5. Funktionelle Störungen und die Lebenskraft aus leibphilosophischer Sicht
Defizite in der schulmedizinischen Diagnostik. Das naturwissenschaftliche
Menschenbild und die Ausgrenzung funktioneller Störungen
in der Schulmedizin. Drei Gründe für die Kostenexplosion
beim falschen Umgang mit funktionellen Störungen. Die Lebenskraft
steht für Lebendigkeit und Individualität in der Medizin.
Unterschiedliche Systeme der Lebenskraft. Die kopernikanische
Wende im Umgang mit der Lebenskraft. Die Verdinglichung der
Kräfte. Die Bedeutung der Empfindungsfähigkeit im Zusammenhang
mit funktionellen Störungen.
6. Zu Typologie des Verhärtungs- und Entzündungstyps und den Folgen der Krise des Subjekts
Verhärtungs- und Entzündungstypen zeigen funktionelle Störungen
der Lebenskraft. Disposition und Auslöser einer Entzündungskrankung.
Infektionskrankheiten aus der Sicht der subjektzentrierten
Sündenbockstrategie. Die Illusion eines „kerngesunden“
Körpers. Entzündungstendenzen als Reaktionen auf die verhärtete
Lebenskraft. Selbstheilung und Selbstregulation. Erderwärmung
als Kompensation. Die gegenseitige Verstärkung (Teufelskreis) der
Verhärtungs- und Entzündungstendenzen.
7. Die drei funktionalen Systeme der Lebenskraft und ihr Verhältnis zur Verhärtung und Entzündung
Die Beziehung zwischen Lebenskraft und Materie. Die Differenzierung der Leibkräfte. Die unterschiedliche Eingliederung
der Lebenskraft in das Nerven- und Stoffwechselsystem. Verhärtung und Entzündung im Zusammenhang mit der Eingliederung der Lebenskraft. Die Verdinglichung der Lebenskraft und die zivilisatorische Krise.
8. Die „rollenden Köpfe“ und der Untergang der Lebenskraft in der digitalen Welt
„Rollende Köpfe“ sind anfällig gegenüber Manipulationen. Der irrtümliche
Wunsch, Medizin konsumieren zu wollen. Die Herausforderung
der digitalen Welt. Frank Schirrmachers „Payback“ als
gelungene Problemdarstellung. Die Gehirnfixierung der Naturwissenschaften.
Die digitale Welt und die Symptomfalle. Selbstgestaltung
und Entscheidungsfähigkeit als Gegenkraft zur digitalen Welt.
9. Wie entsteht der Entzündungstyp?
Kollektive und individuelle Gesichtspunkte der funktionellen Störungen.
Erbliche Belastungen funktioneller Art. Umwelt und Erziehung
belasten unsere Kinder immer intensiver. Die digitale Verführung
der Kinder. Drogensucht und Promiskuität füllen das
Vakuum in der Erziehung aus. Besuche im Sportstudio können
gesundheitlich auch schaden! Die konstitutionelle Disposition.
Störungen der Leber und Lungenkräfte. Schlafstörungen und der
unerwartete Tod von Michael Jackson aus funktioneller Sicht.
Biologische Folgen einer defizitären Erziehung.
Pal Dragos:
Die Schweinegrippe(H1N1)-Pandemie aus homöopathischer Sicht
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Pal Dragos:
Die kopernikanische Wende in der Homöopathie –
Der neue Umgang mit der Lebenskraft
Stichwörter zum Inhalt ausgewählter Kapitel:
1. Einleitung
Ist die Homöopathie ein zeitloser Forschungsgegenstand? Die
reflexive Historisierung der Homöopathie. Das Phänomen des
Repertorium-Reduktionismus. Die kulturelle Einbettung der
Homöopathie. Die Lebensphilosophie. Chancen und Gefahren
im Umgang mit der Lebenskraft. Die Ordnung der wissenschaftlichen Diskurse. Die mangelhafte Diagnose und Behandlung funktioneller
Störungen. Ein Paradigmenwechsel in der Medizin ist
notwendig.
2. Die klassische Homöopathie und andere homöopathische Verfahren
Homöopathische Methoden: die klassische Homöopathie, die naturwissenschaftlich-
kritische Homöopathie und die Komplex -
homöopathie. Was bedeutet Pseudohomöopathie und welche schädlichen
Auswirkungen kann sie haben? Die drei bedeutenden
Änderungen in der Homöopathie seit den 90er Jahren. Mangelhafte
Reflexion der Megapotenzen. Das Ende der klassischen
Homöopathie? Was bedeutet die Symptomfalle (Schulmedizin
und Pseudohomöopathie)? Kulturelle Hintergründe der Krise in
der Homöopathie. Die genealogische Forschung. Das lebendige
Subjekt.
3. Die Entstehungsbedingungen des klassischen Subjekts
Das klassische Subjekt als eine Errungenschaft der jüdischen Kultur.
Machttheoretische Gesichtspunkte des Subjekts. Das biologische
Ich. Konzentrationsstörungen in der Kinderzeit, ADS-Syndrom
und die Lebenskraft. Der zentrale Konflikt der klassischen
Subjektbildung. Das Modell des Subjekts bei Sigmund Freud.
Die klassische Homöopathie setzt eine klassische Subjektbildung
voraus. Unterschiede der Homöopathie zur Psychoanalyse. Warum
die Homöopathie für die Naturwissenschaft mystisch ist. Intellektualismus
– Roboter als Menschenersatz? Einheit und Differenz.
Die Einheit der Kinderzeit in Bedrängnis.
4. Die Krise des Subjekts
Die Krise der Struktur – die Differenz auf Kosten der Einheit –
digitale Systeme. Die Immunbelastung der Kinder und die Folgen
bei der Schweinegrippe-Pandemie (H1N1). Impffolgen und
die individuelle Lebenskraft. Das Ende der Geschichte in der
Postmoderne. Strukturelles Defizit bei der Erziehung der Kinder.
Die funktionelle Typologie der Krise des Subjekts: Verhärtungstyp
und Entzündungstyp. Die „rollenden Köpfe“. Suchterkrankungen
als Kompensation (gescheiterte Selbstheilungsversuche) aus der
Sicht der Lebenskraft. Kultur gegen Natur (Verhärtung) und die
Natur schlägt zurück (Entzündung). Die kulturelle Immunschwäche.
5. Die Folgen der Krise des Subjekts für die klassische Homöopathie
Digitalisierung und Fremdbestimmung. Administrative Zwänge
verhindern die Individualisierung der medizinischen Behandlung.
Die zunehmende Tendenz des Strukturelements der Differenz
beider Materia medica, demonstriert bei G.Vithoulkas. Der
Verlust der konstitutionellen Betrachtung in der Homöopathie.
Pseudointegration der Homöopathie in die Schulmedizin. Die
kollektive Illusion über die Homöopathie. Pseudohomöopathie
und die Erschöpfung der Lebenskraft. Das Verständnis der Nebenwirkungen
der Schweinegrippe-Infektion (H1N1) aus der funktionellen
Sicht der Lebenskraft.
6. Neue Aufgaben im Umgang mit der Lebenskraft in unserer Zeit
Der Leibbegriff und die vier Instanzen des zeitgemäßen Menschenbildes.
Die Charakterbildung des klassischen Subjektes und
die moralisierende Haltung des Charakterbegriffes. Metamorphose
des Subjektes. Subjektfalle und defizitäre Erziehung. Die historische
Veränderung in der Beziehung zwischen Lebenskraft und
physischem Körper. Die kopernikanische Wende der Lebenskraft.
Die Erfordernisse einer neuen seelischen Organisation. Die Veränderung
in der Beziehung zwischen Triebleben und Lebenskraft.
Die „rollenden Köpfe“ – die Verdinglichung der Lebenskraft.
Die Positionierung der Lebenskraft in den verschiedenen
Systemen des menschlichen Körpers (Nervensystem, rhythmisches
System, Stoffwechselsystem). Über den Unterschied zwischen Empfindung
und Gefühl.
7. Struktur und Lebenskraft
Die Struktur des Lebendigen. Strukturlosigkeit in der Postmoderne.
Strukturdefizit in der Genealogie. Kraft und Macht – die
Beziehungsverhältnisse des anthropologischen Vierecks. Die Konstellationen
des biologischen Ichs. Unterschiede beim Konstitutionsbegriff.
Pal Dragos:
Die kopernikanische Wende in der Homöopathie
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Pal Dragos:
Kapital in der Staatsfalle
– Deflation und Inflation
Stichwörter zum Inhalt ausgewählter Kapitel:
1. Kapitel
Die Finanz- und Wirtschaftskrise ab dem Jahr 2008 und ihre
enorme kapitalvernichtende Wirkung. Der Staat will „retten“,
trägt jedoch zur Kapitalvernichtung bei (Staatsfalle). Warum die
Wirtschaftswissenschaften versagt haben. Das Unternehmen als
Geldmaschine und seine Bewertung durch den Shareholder Value.
Lösungsversuche der Krise sind nur interdisziplinär möglich.
Eine strukturelle Betrachtung der Gesellschaft und die Aufklärung
über die soziale Frage sind unentbehrlich.
2. Kapitel
Die Änderung der Gesellschaftsformation: vom Fordismus zur
„vaterlosen Gesellschaft“. An die Stelle der Fremdbestimmung
durch die kollektive Moral trat die triebhafte Ersatzbefriedigung.
Das „Ende des Subjektes“; Verhärtung und Auflösung. Die Typologie
der „rollenden Köpfe“ als Darstellung des „verdinglichten“,
verhärteten Subjektes.
Die Gier der Banker war nicht die Ursache der Finanzkrise. Die
Sündenbockstrategie als Zeichen des Intellektualismus in den
Medien. Die Bedeutung der „kollektiven Gier“ für die Wirtschaft.
Geld als Ersatz für den Sinnverlust mit dem Zugang zu
den Ersatzbefriedigungen.
Statt eines Sozialismus sollte eine Verwandlung des Kapitalismus
angestrebt werden. Zu dieser strukturellen Änderung bedarf es
neuer Institutionen.
3. Kapitel
Erwartungen der Bevölkerung an den Staat. Der strukturelle
Unsinn der „Rettungspakete“. Die Wandlung der Märkte seit den
70er Jahren. Die Änderung der Refinanzierung der Unternehmen
(von den Banken zu den Finanzmärkten). Die Änderung
der Risikostruktur. Bedeutung und Konsequenzen des Shareholder
Value. Finanzmärkte als „Tischlein deck dich“. DDR light? Die
Verantwortung der apolitischen, jungen Generation.
4. Kapitel
Die strukturellen Grundlagen der Wirtschaftskrise werden nicht
erkannt. Der Staat kann die Wirtschaft nicht retten. (Die Staatsfalle).
Die Staatsfalle und die Subjektfalle hängen miteinander
zusammen. Die „Neuentdeckung der Gründungsväter“ und die
Veränderung der Gesellschaftsformation. Die Irrtümer des Soziologieprofessors
Franz Kromka.
Die immanente Regulierung muss die transzendente Regulierung
(Gesetzgebung) ergänzen. Vorschläge zur neuen immanenten Re -
gulation. Die Bedeutung der Regionalisierung und der neuen
Gemeinschaftsbildung.
5. Kapitel
Die Unsicherheit der Wirtschaftsprognosen. Die Deflation ist im
Jahre 2009 noch nicht zu Ende! Die zukünftigen Gefahren einer
deflatorischen Preisbewegung. Inflation und Deflation als Symptome
einer wirtschaftlichen Immunschwäche. Missdeutungen des
Begriffs des „Sozialen“. Der Staat und die missverstandene Gerechtigkeit.
Über die kommende Super inflation. Die Notwendigkeit
einer dynamischen Vermittlung zwischen Homo Oeconomicus und
Homo Boersicus.
Pal Dragos:
Kapital in der Staatsfalle
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Pal Dragos:
Fachbuchmarketing –
Wortmarketing, Pressemitteilungen
Selbstverlag-Homepage
Stichwörter zum Inhalt ausgewählter Kapitel:
1. Einleitung
Die Herausforderung: immer mehr Bücher und ein verändertes
Leseverhalten. Die Notwendigkeit, die Daten des Marktes zu interpretieren.
Die kontextuale, kulturelle Einbettung der Daten.
Die Verschiebung des Angebots zugunsten der Nachfrage. Der Einfluss
der I&K-Technologie. Books on Demand. Online-Bookshops.
2. Die methodische
Vorgehensweise
Erfahrungen im eigenen Verlag. Subjektorientierte Kommunikation
in der Moderne und kommunizierende Netzwerke als postmoderne
Entwicklungsphase der Kulturwissenschaften.
3. Die Veränderung
der Gesellschaft seit dem
Ende der 60er Jahre
Radikale gesellschaftliche Veränderungen und ihre Wirkung auf
das Fachbuchmarketing. Fordismus und Buchproduktion. Seit der
Studentenrevolution (1968): Verlust von Autorität, Moral und
Solidarität in der Gesellschaft. Die Entstehung eines selbstzerstörerischen
Vakuums. Chance in der Krise: eine „Neudefinition“
der Gemeinschaft.
Die „Akteur-Netzwerk-Theorie“ (ANT) von Bruno Latour.
Die Wandlung der Beziehung zwischen Gesellschaft und Gemeinschaft.
4. Zur Definition der
zentralen Begriffe:
Fachbuch und Marketing
Bei Fachbüchern ist keine „Wesensbestimmung“ angemessen. Typologische
Differenzierung der Bücher. Wandlung der Marketinglehre
seit den 70er Jahren.
5. Der Strukturwandel
im Verlagswesen
Die Dekonstruktion einer kollektiven Semantik. Kapitalakkumulation.
Das Problem der Kausalität in den Wirtschaftswissenschaften.
Serviceorientierte Nischenlösung. Ideenmarketing. Ideengemeinschaften
als Nachfolge von biologischen Gemeinschaften?
Der strukturelle Einfluss der digitalen Kommunikation auf das
Verlagswesen. Zuschussverlage.
6. Selbstvermarktung und
Fachbuchmarketing
Lektorat und Korrektorat beim Selbstverlag. Buchgestaltung und
Cover. Wortmarketing. Pressemitteilungen. Selbstverlag-Homepage.
Performance-Messung. Bibliotheken der Zukunft. E-Book. Probleme
und Chancen mit Amazon und Google. Fachbücher in der
digitalen Zukunft.
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Pal Dragos:
Das homöopathische Denken –
Was bedeutet Pseudohomöopathie?
Die Selbstgestaltung als Gegenteil der Fremdbestimmung ist unter Berücksichtigung der Selbstheilungskräfte bereits heute eine dringende Notwendigkeit. Dies gilt besonders für jene, die sich nicht ausschließlich in passiver Weise der kollektiven schulmedizinischen Versorgung aussetzen wollen. Die homöopathische Behandlung als Gestaltung der Kräfte bedarf einer eigenständigen Denkweise, sowohl von den Homöopathen als auch seitens der Patienten. Dies kann jeder erlernen. In Bezug auf die Gesundheit unterscheidet sich diese Denkweise jedoch deutlich von den einseitigen materialistischen Betrachtungen in den Medien.
Dieses Buch dient auch als Einführung zu jenem Menschenbild, das als Voraussetzung für die Homöopathie zu einer erfolgreichen Lebensführung notwendig ist.
Mit der Thematisierung des Begriffs „Pseudohomöopathie“ wird vom Autor auch die Warnung ausgesprochen, dass viele homöopathische Behandlungsmethoden, die heutzutage angewandt werden, eher schaden als nutzen können.
Um sich besser mit dem homöopathischen Denken vertraut machen zu können, finden Sie im Anhang des Buches auch eine Reihe von Pressemitteilungen zum Thema „Homöopathie“, die vom Wachstumstrend Forschungsinstitut herausgegeben wurden.
Pal Dragos:
Das homöopathische Denken - Was bedeutet Pseudohomöopathie?
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Pal Dragos:
Vom Urchristentum
zur Krise des Subjekts
Stichwörter zum Inhalt ausgewählter Kapitel:
2. Von der Subjektbildung zur Selbstgestaltung
Die Subjektbildung als Absonderung und Besitz. „Person“ und Abbild. Das Alte Testament und die Ausbildung der Rechtsfähigkeit. Die unreflektierte Voraussetzung des bisherigen Christentums: das „stramme“ Subjekt. Die Trinitätslehre und das anthropologische Viereck. Die Subjektbildung und die Zerstörung der Lebenskraft. Trychotomie und Dychotomie. Die kräftemäßige Beziehung zu Gott. (G. Palamas) Die Verhärtung des Subjekts und die Entstehung der Konfessionen. Amerikas „christlicher“ Fundamentalismus und der „War on Terror“. Die Gefahren der Mönchsbewegung und der Kommunismus. Nächstenliebe statt „Liebe als Heuchelei“.
Das Ende des Subjektes: Verhärtung (N. Luhmann) und Auflösung (M. Foucault).
Die Metamorphose des Subjekts und die zukünftige Chance des Christentums.
Pal Dragos:
Vom Urchristentum zur Krise des Subjekts
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Pal Dragos:
Die Zukunft der Homöopathie II –
Die Metamorphose des Subjekts
Stichwörter zum Inhalt ausgewählter Kapitel:
1. Einführung
Die kommende große Katastrophe. Was bedeutet Lebenskraft? Goethes Metamorphosenlehre und die Zukunft des Subjekts. Die Verhärtung der Kultur. Die Verdinglichung des Subjekts. Die Selbstgestaltung in der Zukunft. Die Selbstbildung als Vermittlung zwischen dem Einzelnen und der Gemeinschaft. Die immanente Urteilsbildung.
2. Das anthropologische Viereck
Polarität und Dualität als Beziehungstypen in einer kräftemäßigen Darstellung. Person – Subjekt – biologisches Ich – Selbstgestaltung. Kapital-Arbeit-Ware-Geld. Nicht-dimensionale und dimensionale Welt. Die Beziehung zwischen Kraft und Macht am Beispiel des Krieges im Irak. Der Begriff der Konstitution. Evidenz und Erfahrung als notwendige Grundlage der Wissenschaften. Wahrnehmung und Empfindung.
3. Die Metamorphose des Subjekts
Metamorphose im Kräftefeld der Organe: Herz, Niere, Leber, Lunge.
Gesetz, Liebe und Willenskraft aus der Sicht der Entwicklung des biologischen Ichs. Übergewicht und Aufmerksamkeitsdefizit von Kindern als Folge der Verhärtungstendenz in der Lebenskraft.
Kopflastigkeit und Schlaflosigkeit. Subjektbildung als angepasste Selbständigkeit und Besitz. Der Widerspruch zwischen subjektiver Willenskraft (Lebenskraft) und dem kollektiven Gesetz. Dualisierung der Polarität. Freuds auslaufende Konzeption des Über-Ichs. Kulturelles Vakuum. Vaterlose Gesellschaft. Konzentrationsstörung und Alkoholismus. War on Terror aus der Sicht der Projektion.
Der Patient nicht als Objekt der Behandlung. Kunstfehler und Körperverletzung durch Homöopathie. Homöopathische Selbstbedienungsorgien. Das Problem der Integration der Homöopathie in die Schulmedizin.
Pal Dragos:
Die Zukunft der Homöopathie II &ndash Die Metamorphose des Subjekts
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Martina Moneymore:
Die beste Geldanlage der Welt -
Die Cost Average-Strategie
Banken und Vermögensverwaltungen bieten jährlich unzählige
Möglichkeiten für Geldanlagen. Wer soll sich da
noch auskennen, geschweige denn die Qualität des Angebotes
überprüfen können?
Dieser Ratgeber macht Sie gegenüber den Anbietern
souverän.
Er bietet Ihnen einen Einblick in die Möglichkeit des
Geldsparens mit Hilfe der Cost Average (Durchschnittskosten)-
Strategie. So wissen sie erst einmal, was sie tun
können und wie dies funktioniert. Mit diesen Vorkenntnissen
können Sie dann bei jedem Beratungsgespräch
mitdenken und bewahren Ihre eigene Unabhängigkeit.
Die CA-Strategie ist nicht nur sicherer als viele andere
Geldanlagen, sondern verspricht auch auf Dauer
mehr Rendite als viele andere Anlageformen. Dabei gibt
es noch einen großen Vorteil: Diese Anlage bringt Ihnen
keinen Stress.
Sie können sich sowohl bei steigenden als auch bei
fallenden Börsenkursen freuen! Wie dies alles funktioniert
und warum diese Geldanlage nicht zufällig als die
„beste“ bezeichnet werden kann, darüber möchte Sie
dieser Ratgeber aufklären.
Die Autorin, Martina Moneymore, ist Absolventin des
Finanz-MBA der Universität Cardiff (Wales) und arbeitet
in der Finanzforschung.
Martina Moneymore:
Die beste Geldanlage der Welt - Die Cost Average-Strategie
Pavel Vitalis: Peter Sloterdijks
religiöse Verstellungen
aus der Sicht des
Urchristentums
Stichwörter zum Inhalt ausgewählter Kapitel:
Kapitel 1. Über Peter Sloterdijks Bauchkrämpfe
als religiöse Verstellungen
Die „Mitarbeit des Körpers“ auf dem Weg zur Religion. Peter Sloterdijks
Verunglimpfung der monotheistischen Religionen.
Eine Menschenkunde der „rollenden Köpfe“. Lebenskraft, Willenskraft,
Empfindungsfähigkeit als Voraussetzungen der religiösen
Erfahrung. Sloterdijks kombinatorisches Denken statt historischer
Anthropologie. Die Verhärtungstendenzen im Christentum.
Der „energetische Zugang“ (Gregorios Palamas) zu Gott. Die Intellektualisierung
des Glaubens in der Scholastik des Mittelalters.
Transzendenz und Immanenz.
Die strukturelle Beziehung zwischen dem Alten und Neuen Testament.
Der Leib Christi und Sloterdijks Kampfvorstellungen. Die
„Subjektfalle“ im Christentum.
2. Matrix oder Trinität
Die Verwechslung des Christentums mit einer Buchreligion. Sloterdijks
Vorstellung über Jesus Christus als „Ko-Autor“ des Vater-
Gottes. Das Rechtsverhältnis zwischen Mensch und Gott im Alten
Testament. Das „stramme Subjekt“ als Voraussetzung der christlichen
Religion? Verlust der Glaubenserfahrung und Entstehung
der Glaubensideologien.
Einheit und Differenz im Sinne der Trinitätslehre und Christologie
statt Sloterdijks Matrix.
3. Die Pharmaka oder Gottes Heilplan
Sloterdijks abstrakte Lösungsvorschläge mit dem „Dritten“ im
kognitionstheoretischen Kontext. Die analoge Beziehung zwischen
Einheit und Differenz. Die orthodoxe Hermeneutik der alten Kirchenväter
und die historisch-kritische Methode.
Die Bedeutung des menschlichen Körpers im Christentum.
Sloterdijks durch Erfahrungsdefizit „gesättigte“ Sprachlosigkeit.
4. Regression oder der Blick in die Zukunft
Zornstauung und „religiöser Code“. Die Unkultur der rollenden
Köpfe. Der Zusammenhang zwischen Sprache und Empfindungswelt.
Die Trennung des Kopfes vom Bauch. Christentum im Schlepptau
der Subjektbildung. Die Aufgabe der Liebe. Die trinitarische
Struktur des menschlichen Körpers. Das Versagen der praktischen
Theologie. Sloterdijks „Heilsplan“ aus Ägypten. Die Notwendigkeit
der Trennung zwischen Staat und christlichen Gemeinschaften.
Liebe statt Sündenverwaltung als zukünftige Aufgabe der
Kirchen.
Pavel Vitalis:
Peter Sloterdijks religiöse Verstellungen aus der Sicht des Urchristentums
Pal Dragos: Ganzheitliche Krebstherapie
Stichwörter zum Inhalt ausgewählter Kapitel:
Kapitel 2: Schulmedizinische
Maßnahmen
Die selbstverschuldete Unmündigkeit. Die unpersönliche Schulmedizin.
Der Schlüssel der richtigen Einstellung. Das Allgemeine und das Besondere als polares Verhältnis. Operation.
Wie finde ich den richtigen Chirurgen? Chemotherapie, Strahlentherapie,
Antihormontherapie.
Kapitel 3: Das Menschenbild als die Leitlinie einer ganzheitlichen
Krebsbehandlung
Lebenskraft und Selbstheilungskräfte. Die Probleme der kausalen
Denkstrategie der Schulmedizin. Die analoge Beziehung
zwischen Lebenskraft und dem menschlichen Körper.
Die Verhärtung der Lebenskraft bei einer Tumorerkrankung.
Therapeutische Konsequenzen.
Kapitel 4: Förderung der Selbstheilungskräfte
Die Selbstheilungskräfte als der gesunde Teil der Lebenskraft.
Die Misteltherapie als das Gegengewicht zur Verhärtungstendenz.
Wann sollte die konstitutionelle Homöopathie
eine Misteltherapie ergänzen? Über die Wirkungsweise homöopathischer
Mittel. Mögliche Kunstfehler in einer homöopathischen
Behandlung.
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Pal Dragos: Homöopathie und das Urchristentum
Stichwörter zum Inhalt ausgewählter Kapitel:
Kapitel 2: Die Dogmen
Homöopathie und Urchristentum als lebendiger Organismus.
Die Dogmen als die Verfassung der Kirchen. Das trinitarische
und das christologische Dogma. Das anthropologische Viereck.
Verständigung über die Dogmen aus Sicht der Polarität und
Dualität. Dualisierung der Polarität. Das christliche Menschenbild.
Differenz und Einheit in der Selbstgestaltung. Der menschliche
Körper aus Sicht der Trinitätslehre. Der Mensch als Abbild
Gottes. Ökumene. Trennung der Gesellschaft von der Gemeinschaft
und der Kirche vom Staat.
Kapitel 3: Krankheit und Heilung in der
homöopathischen Medizin
Die luziferische Versuchung und die Entstehung der Krankheiten.
Krankheiten aus der Sicht der Trinitätslehre. Entzündungskräfte
und Verhärtungskräfte. AIDS-, Krebs-, Borderline-Erkrankungen.
Die soziale Marktwirtschaft. Homöopathie und die Energien Gottes.
Das abstrakte Menschenbild der Psychoanalyse. Der Leib Christi
und die Lebenskraft. Die Wirkungsweise der homöopathischen
Mittel. Die Selbstheilungskraft. Atheismus und Homöopathie..
Kapitel 4: Gut und Böse aus theologischer Sicht
Gut und Böse. Die zwei Gesichter des Teufels. Bedeutung des Sinnfindungsprozesses
zwischen dem Einzelnen und der Gemeinschaft.
Das Böse in der Homöopathie. Schäden und Folgen bei der
Behandlung einzelner Symptome. Megapotenzen. Einflüsterungen
durch Ratgeber-Bücher. Die Leistungen von G.Vithoulkas.
Verlust des Evidenzerlebnisses. Die Gefahr der Selbstabtretung an
die Maschinen.
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Pal Dragos: Die Zukunft der Homöopathie
These 1:
Die dualistische Betrachtung der Objekt-Subjekt-Beziehung.
Die Unterscheidung von Wahrnehmung und Empfindung.
Die Seele im Zustand der Absonderung und ihre
Verwandlung durch die Leibkräfte. Der Prozess der
Individuation. Die mangelnde Rücksichtnahme der Schulmedizin
auf die Empfindungsfähigkeit des Patienten "aus methodischen Gründen".
Die Integration der Leibkräfte in Diagnose und Therapie. Die Triebkräfte und
Leibkräfte und die Wandlung ihrer Beziehungen.
These 2:
Leib als Medium. Entwicklungsphasen der leiblichen Entwicklung, Imitation, Anpassung.
Störung der Leibentwicklung durch falschen Umgang mit Kinderkrankheiten und Fernsehkonsum.
Das lebendige Subjekt. Transzendentale und immanente Urteilsbildung. Leibkräfte und Sexualität.
Die "Homo-Ehe". Die AIDS-Erkrankung aus leibphilosophischer Sicht. Promiskuität und Pornographie.
Der Vorgang der "Umstülpung".
Bedeutung der heilenden Kraft der Gemeinschaft.
These 3:
Die Strukturationstheorie von Anthony Giddens. Das anthropologische Viereck.
Die Struktur des Leibes als Beziehungsstruktur.
Evidenz und Wahrheit. Transzendentale und immanente Urteilsbildung. Wie kann Einheit und
Differenz zusammengedacht werden. Schulmedizin und Homöopathie. Die
homöopathische Behandlung aus seelischer Sicht.
These 4:
Die Krise der abendländischen Kultur durch die einseitige Entwicklung des Intellekts.
Die Bedeutung der Person und Erfahrung. Abwesenheit und Anwesenheit.
Die Arzt-Patient-Beziehung in der Schulmedizin und Homöopathie. Formen der
Symptomverschiebung. Zur Schädlichkeit der Megapotenzen. Die Struktur der
Lebenskraft aus der Sicht der Metamorphose der Pflanze bei Goethe.
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Pal Dragos: Fondsmarketing
Die deutsche Fondsbranche steht vor einer großen Herausforderung. Eine strukturelle Veränderung
lässt sich nicht mehr hinauszögern! Die 90er Boom-Jahre sind vorbei. Nur wer den notwendigen
Überblick hat, kann erfolgreich im Geschäft bleiben. Die vorliegende Untersuchung dürfte als ein
wichtiges Instrument dazu betrachtet werden.
Während in den USA überwiegend die von Rating-Agenturen positiv bewerteten Aktienfonds nachgefragt
werden, wandern in Deutschland zwei Drittel der angelegten Mittel zu immer neuen Fondsprodukten.
Viele Fonds müssen jedoch nach einiger Zeit wieder geschlossen werden. Damit gewinnt für die
Produzenten einzelner Aktienfonds die Frage an Bedeutung, wie sich ihr Fonds entwickeln wird,
besonders wie ein kontinuierlicher Mittelzufluss über einen längeren Zeitraum gesichert werden kann.
In diesem Zusammenhang werden auch die gängige Preis- und Kommunikationspolitik mit ihren verkrusteten Formen
sowie der den Anlegern gebotene Service kritisch unter die Lupe genommen. Thematisiert wird auch die zunehmende
Entfremdung zwischen Produzenten und Handel.
Es wird dabei hinterfragt, mit welchen Strategien, die Lebenszyklen der Fonds positiv beeinflussen
können. Dabei wird auch ein Marketingmodell zur Diskussion gestellt, das durch die Ausnutzung des
Cost-Average-Effekts zu einer längeren Lebenszeit von Aktienfonds beitragen kann.
Es werden auch die Möglichkeiten eines Vertikalen Marketings und der kostengünstigen kollektiven
Beratung diskutiert.
Durch einen Blick hinter die Kulissen können nicht nur die Fachkräfte der Fondsbranche sondern auch
die Anleger als Laien von diesem Buch profitieren. Ein solcher Blick kann für alle Leser bares Geld
bedeuten.
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Pal Dragos: Die Struktur des globalen Kapitalismus Bd 1+2
Stakeholder-, Shareholder Value und Corporate Governance gelten seit den 90er Jahren als zentrale
Wirtschaftsbegriffe des globalen Kapitalismus. Ihre Bedeutung aus finanzsoziologischer Sicht ist
jedoch weitgehend unerforscht.
Vor dem Hintergrund der strukturellen Wandlungen im globalen Kapitalismus erforscht Pal Dragos das
Zusammenwirken dieser Begriffe nicht nur aus wirtschaftlicher, sondern auch aus sozialer Sicht.
Vor den Gefahren einer einseitigen rationalistischen Betrachtung der Weltwirtschaft wird gewarnt.
Die methodische Grundlage der vorliegenden Untersuchung bildet die Strukturationstheorie von Anthony
Giddens, welche vom Autor nicht nur angewendet, sondern auch einer begrifflichen Revision unterzogen
wird. Hier werden unter anderem die Werke so unterschiedlicher Autoren wie T. W. Adorno, H. Arendt
und des 'Finanzgenies' G. Soros mit berücksichtigt.
Im Zuge dieser Thematik erscheinen auch wichtige Fragen wie Terrorismus, Antisemitismus,
Antiamerikanismus oder die drohende Vogelgrippepandemie in einem ganz neuen Licht.
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Martin Papapol: Der Digitale Kapitalismus
In welchem Kapitalismus leben wir heute? In dem vorliegenden Buch sucht der Autor nach einer Antwort auf diese Frage.
Schließlich hängt von dieser Antwort die Zukunft der Gesellschaft und damit auch das Verhältnis zwischen Individuum und Gesellschaft ab.
Mit der Wahl des Begriffs "digitaler Kapitalismus" als Bezeichnung für die aktuelle Gesellschaftsformation zeigt sich der Autor
als sehr treffsicher in Bezug auf die Prognose der politischen Zukunft. So wurde von ihm der Zusammenbruch der SPD und damit einer ganzen
Regierung ebenso vorausgesagt, wie die Tatsache, dass es unmöglich sei, auf der Basis der heutigen geistigen Grundlagen der Gesellschaft eine
europäische Einigung zu erreichen.
Ein weiteres Thema dieses Werkes ist die Notwendigkeit der Beteiligung der Arbeitnehmer am Ertrag des Kapitals.
Erst Ende des Jahres 2005 hat sich Horst Köhler, der deutsche Bundespräsident, dann auch dieses Themas angenommen.
Die Probleme mit Hartz IV wurden genauso treffsicher vorausgesagt. Wer sich einen strukturellen Überblick über die
Gesellschaftsformation unserer Zeit verschaffen will und über die Gefahren und Chancen, die in der Zukunft auf uns lauern,
hat mit diesem Buch die richtige Wahl getroffen.
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Pal Dragos:
Die unbekannten Todsünden der Homöopathie
Ein großer Teil der homöopathischen Verordnungen in Deutschland sind nutzlos, in machen Fällen sogar schädlich.
Das wahre Interesse an der Homöopathie setzt die Kenntnis über die bisher unbekannten oder verschwiegenen "Todsünden" in der Homöopathie voraus.
Symptombezogene Behandlungen, zu hohe Potenzen (Megapotenzen) u.s.w. können der Gesundheit auch schaden.
Die Behauptung: "Homöopathie kann nur helfen jedoch
niemals schaden", ist eine Illusion. Damit hilft Ihnen dieser Ratgeber, ihre Therapie zu überprüfen und dadurch eine erfolgreiche Organisation ihrer
homöopathischen Behandlung mitzugestalten. Dies gilt natürlich auch für die homöopathische Behandlung von Krebs-, AIDS- und ADHS-Erkrankungen.
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Pal Dragos:
Homöopathie oder Schulmedizin
DIE BESONDERE DENKWEISE der drei Essays
in diesem Buch kann Ihnen eine Menge Ärger mit
Ihrem Körper und noch dazu viel Geld ersparen.
IN BESTIMMTEN FÄLLEN
KÖNNTE SIE SOGAR
IHR LEBEN RETTEN
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Ratgeber Nr.1:
Pal Dragos:
Ganzheitliche Krebstherapie
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Ratgeber Nr.2:
Martina Moneymore:
Die beste Geldanlage der Welt
Die Cost Average-Strategie
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