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Aktuelle Neuerscheinungen

Pal Dragos:
Fitness ohne Gesundheitsschäden -
Was bedeutet Sonnenfitness?

 
Stichwörter zum Inhalt ausgewählter Kapitel:
 
2. Was müssen Sie über Ihren Körper und die Lebenskraft wissen?
Die Lebenskraft als Architekt des Körpers. Der Unterschied zwischen Leib und Körper. Die leibphilosophische Sicht der Trainingsaktivitäten. Was bedeutet die Materialismusfalle? Der Anteil der digitalen Welt an der zunehmenden Verhärtung (Verdinglichung) der Lebenskraft. Der Verlust der Empfindungsfähigkeit.

3. Die Typologie der funktionellen Störungen
Das Defizit bei der Diagnose und Therapie der funktionellen Störungen in der Schulmedizin. Die drei Phrasen der Entwicklung funktioneller Störungen. Der Verhärtungstyp und der Entzündungstyp. Kompensierte Kräftestörungen. Die mangelhafte und überkompensierte Form der Kräftestörungen. Muskelarbeit fördert die Entzündungskräfte, sie ist für Entzündungstypen ungeeignet. Die Gefahr der einseitigen Kopfmäßigkeit bei der Fitness.

4. Die Sonnenfitness
Der Unterschied zwischen Macht und Kraft. Die Lebenskraft als „innere Sonnenkraft“. Die Vorteile der Sonnenfitness. Schnellgehen (Walken) mit kontemplativer Einstellung. Die Kunst des Abschaltens. Die „Dialogfähigkeit“ mit dem eigenen Körper. Individuelle Empfindungsfähigkeit statt Verdinglichung der Lebenskraft. Die häufigsten Gesundheitsschäden bei der Fitness.

5. Fitness im Freien, die richtigen Trainingszeiten und Irrtümer beim Nordic Walking
Vor- und Nachteile des Schnellgehens im Freien. Wenig Rücksichtnahme auf die rhythmischen Vorgänge im Körper während des Alltagslebens. Tagesphase und Nachtphase. Die Organuhr aus der chinesischen Medizin. Das Prinzip der Hebelwirkung beim Kräfteeinfluss auf den Körper. Schlafstörungen nach dem abendlichen Muskeltraining? Schnellgehen ist zu jeder Tageszeit möglich. Nordic Walking widerspricht dem Prinzip der Sonnenfitness. Man darf die Menschen nicht mit den Affen verwechseln!

6. Gewichtsreduktion ohne Hungern und der Jo-Jo-Effekt
Zivilisatorische und kulturelle Hintergründe der Fettleibigkeit. Die drei Prinzipien für ein gesundes und langes Leben. Der Körper ist keine „defekte Maschine“. Es gibt kein „Vollkasko“ für die Gesundheit. Die Disposition zur Verhärtung der Lebenskraft und die Fettleibigkeit. Hungerkuren und die meisten Diäten führen zur Symptomfalle (Jo-Jo-Effekt). Die Gefahren einer Symptomverschiebung. Wie isst man bei einer erfolgreichen Gewichtsreduktion?


 
 
 
 
 Pal Dragos:
Fitness ohne Gesundheitsschäden




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Aktuelle Neuerscheinungen

Pal Dragos:
Die Schweinegrippe(H1N1) -Pandemie aus homöopathischer Sicht
Die Vermeidung von Impffolgen, Komplikationen und unerwarteten Todesfolgen

 
Stichwörter zum Inhalt ausgewählter Kapitel:
 
4. Die Sündenbockstrategie, der Intellektualismus und ihre medizinischen Folgen: die Symptomfalle
Über das Hauptrisiko der Pharmafirmen aus sozialphilosophischer Sicht. Die unmögliche Nachfrage am Pharmamarkt (Symptomfalle). Die Massenproduktion ist rücksichtslos gegenüber der Individualität. Das „Ulla-Syndrom“ als eine kollektive Krankheit der ideologisierten Köpfe. Über die Gefahr der Überschätzung des individuellen Selbstheilungspotenzials. Die Zusammenarbeit zwischen Schulmedizin und Homöopathie. Zum Timing bei der Schweinegrippe-Impfung(H1N1). Schwierigkeiten einer Impfung im ersten Lebensjahr aus Sicht der anthroposophischen Medizin. Angst und Impfung. Die Mutation der Viren.

5. Funktionelle Störungen und die Lebenskraft aus leibphilosophischer Sicht
Defizite in der schulmedizinischen Diagnostik. Das naturwissenschaftliche Menschenbild und die Ausgrenzung funktioneller Störungen in der Schulmedizin. Drei Gründe für die Kostenexplosion beim falschen Umgang mit funktionellen Störungen. Die Lebenskraft steht für Lebendigkeit und Individualität in der Medizin. Unterschiedliche Systeme der Lebenskraft. Die kopernikanische Wende im Umgang mit der Lebenskraft. Die Verdinglichung der Kräfte. Die Bedeutung der Empfindungsfähigkeit im Zusammenhang mit funktionellen Störungen.

6. Zu Typologie des Verhärtungs- und Entzündungstyps und den Folgen der Krise des Subjekts
Verhärtungs- und Entzündungstypen zeigen funktionelle Störungen der Lebenskraft. Disposition und Auslöser einer Entzündungskrankung. Infektionskrankheiten aus der Sicht der subjektzentrierten Sündenbockstrategie. Die Illusion eines „kerngesunden“ Körpers. Entzündungstendenzen als Reaktionen auf die verhärtete Lebenskraft. Selbstheilung und Selbstregulation. Erderwärmung als Kompensation. Die gegenseitige Verstärkung (Teufelskreis) der Verhärtungs- und Entzündungstendenzen.

7. Die drei funktionalen Systeme der Lebenskraft und ihr Verhältnis zur Verhärtung und Entzündung
Die Beziehung zwischen Lebenskraft und Materie. Die Differenzierung der Leibkräfte. Die unterschiedliche Eingliederung der Lebenskraft in das Nerven- und Stoffwechselsystem. Verhärtung und Entzündung im Zusammenhang mit der Eingliederung der Lebenskraft. Die Verdinglichung der Lebenskraft und die zivilisatorische Krise.

8. Die „rollenden Köpfe“ und der Untergang der Lebenskraft in der digitalen Welt
„Rollende Köpfe“ sind anfällig gegenüber Manipulationen. Der irrtümliche Wunsch, Medizin konsumieren zu wollen. Die Herausforderung der digitalen Welt. Frank Schirrmachers „Payback“ als gelungene Problemdarstellung. Die Gehirnfixierung der Naturwissenschaften. Die digitale Welt und die Symptomfalle. Selbstgestaltung und Entscheidungsfähigkeit als Gegenkraft zur digitalen Welt.

9. Wie entsteht der Entzündungstyp?
Kollektive und individuelle Gesichtspunkte der funktionellen Störungen. Erbliche Belastungen funktioneller Art. Umwelt und Erziehung belasten unsere Kinder immer intensiver. Die digitale Verführung der Kinder. Drogensucht und Promiskuität füllen das Vakuum in der Erziehung aus. Besuche im Sportstudio können gesundheitlich auch schaden! Die konstitutionelle Disposition. Störungen der Leber und Lungenkräfte. Schlafstörungen und der unerwartete Tod von Michael Jackson aus funktioneller Sicht. Biologische Folgen einer defizitären Erziehung.


 
 
 
 
 Pal Dragos:
Die Schweinegrippe(H1N1)-Pandemie aus homöopathischer Sicht




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Neuerscheinungen 2010

Pal Dragos:
Die kopernikanische Wende in der Homöopathie –
Der neue Umgang mit der Lebenskraft

 
Stichwörter zum Inhalt ausgewählter Kapitel:
 
1. Einleitung
Ist die Homöopathie ein zeitloser Forschungsgegenstand? Die reflexive Historisierung der Homöopathie. Das Phänomen des Repertorium-Reduktionismus. Die kulturelle Einbettung der Homöopathie. Die Lebensphilosophie. Chancen und Gefahren im Umgang mit der Lebenskraft. Die Ordnung der wissenschaftlichen Diskurse. Die mangelhafte Diagnose und Behandlung funktioneller Störungen. Ein Paradigmenwechsel in der Medizin ist notwendig.

2. Die klassische Homöopathie und andere homöopathische Verfahren
Homöopathische Methoden: die klassische Homöopathie, die naturwissenschaftlich- kritische Homöopathie und die Komplex - homöopathie. Was bedeutet Pseudohomöopathie und welche schädlichen Auswirkungen kann sie haben? Die drei bedeutenden Änderungen in der Homöopathie seit den 90er Jahren. Mangelhafte Reflexion der Megapotenzen. Das Ende der klassischen Homöopathie? Was bedeutet die Symptomfalle (Schulmedizin und Pseudohomöopathie)? Kulturelle Hintergründe der Krise in der Homöopathie. Die genealogische Forschung. Das lebendige Subjekt.

3. Die Entstehungsbedingungen des klassischen Subjekts
Das klassische Subjekt als eine Errungenschaft der jüdischen Kultur. Machttheoretische Gesichtspunkte des Subjekts. Das biologische Ich. Konzentrationsstörungen in der Kinderzeit, ADS-Syndrom und die Lebenskraft. Der zentrale Konflikt der klassischen Subjektbildung. Das Modell des Subjekts bei Sigmund Freud. Die klassische Homöopathie setzt eine klassische Subjektbildung voraus. Unterschiede der Homöopathie zur Psychoanalyse. Warum die Homöopathie für die Naturwissenschaft mystisch ist. Intellektualismus – Roboter als Menschenersatz? Einheit und Differenz. Die Einheit der Kinderzeit in Bedrängnis.

4. Die Krise des Subjekts
Die Krise der Struktur – die Differenz auf Kosten der Einheit – digitale Systeme. Die Immunbelastung der Kinder und die Folgen bei der Schweinegrippe-Pandemie (H1N1). Impffolgen und die individuelle Lebenskraft. Das Ende der Geschichte in der Postmoderne. Strukturelles Defizit bei der Erziehung der Kinder. Die funktionelle Typologie der Krise des Subjekts: Verhärtungstyp und Entzündungstyp. Die „rollenden Köpfe“. Suchterkrankungen als Kompensation (gescheiterte Selbstheilungsversuche) aus der Sicht der Lebenskraft. Kultur gegen Natur (Verhärtung) und die Natur schlägt zurück (Entzündung). Die kulturelle Immunschwäche.

5. Die Folgen der Krise des Subjekts für die klassische Homöopathie
Digitalisierung und Fremdbestimmung. Administrative Zwänge verhindern die Individualisierung der medizinischen Behandlung. Die zunehmende Tendenz des Strukturelements der Differenz beider Materia medica, demonstriert bei G.Vithoulkas. Der Verlust der konstitutionellen Betrachtung in der Homöopathie. Pseudointegration der Homöopathie in die Schulmedizin. Die kollektive Illusion über die Homöopathie. Pseudohomöopathie und die Erschöpfung der Lebenskraft. Das Verständnis der Nebenwirkungen der Schweinegrippe-Infektion (H1N1) aus der funktionellen Sicht der Lebenskraft.

6. Neue Aufgaben im Umgang mit der Lebenskraft in unserer Zeit
Der Leibbegriff und die vier Instanzen des zeitgemäßen Menschenbildes. Die Charakterbildung des klassischen Subjektes und die moralisierende Haltung des Charakterbegriffes. Metamorphose des Subjektes. Subjektfalle und defizitäre Erziehung. Die historische Veränderung in der Beziehung zwischen Lebenskraft und physischem Körper. Die kopernikanische Wende der Lebenskraft. Die Erfordernisse einer neuen seelischen Organisation. Die Veränderung in der Beziehung zwischen Triebleben und Lebenskraft. Die „rollenden Köpfe“ – die Verdinglichung der Lebenskraft. Die Positionierung der Lebenskraft in den verschiedenen Systemen des menschlichen Körpers (Nervensystem, rhythmisches System, Stoffwechselsystem). Über den Unterschied zwischen Empfindung und Gefühl.

7. Struktur und Lebenskraft
Die Struktur des Lebendigen. Strukturlosigkeit in der Postmoderne. Strukturdefizit in der Genealogie. Kraft und Macht – die Beziehungsverhältnisse des anthropologischen Vierecks. Die Konstellationen des biologischen Ichs. Unterschiede beim Konstitutionsbegriff.


 
 
 
 
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Die kopernikanische Wende in der Homöopathie




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Neuerscheinungen 2009

Pal Dragos:
Kapital in der Staatsfalle
– Deflation und Inflation

 
Stichwörter zum Inhalt ausgewählter Kapitel:
 
1. Kapitel
Die Finanz- und Wirtschaftskrise ab dem Jahr 2008 und ihre enorme kapitalvernichtende Wirkung. Der Staat will „retten“, trägt jedoch zur Kapitalvernichtung bei (Staatsfalle). Warum die Wirtschaftswissenschaften versagt haben. Das Unternehmen als Geldmaschine und seine Bewertung durch den Shareholder Value. Lösungsversuche der Krise sind nur interdisziplinär möglich. Eine strukturelle Betrachtung der Gesellschaft und die Aufklärung über die soziale Frage sind unentbehrlich.

2. Kapitel
Die Änderung der Gesellschaftsformation: vom Fordismus zur „vaterlosen Gesellschaft“. An die Stelle der Fremdbestimmung durch die kollektive Moral trat die triebhafte Ersatzbefriedigung. Das „Ende des Subjektes“; Verhärtung und Auflösung. Die Typologie der „rollenden Köpfe“ als Darstellung des „verdinglichten“, verhärteten Subjektes.
Die Gier der Banker war nicht die Ursache der Finanzkrise. Die Sündenbockstrategie als Zeichen des Intellektualismus in den Medien. Die Bedeutung der „kollektiven Gier“ für die Wirtschaft. Geld als Ersatz für den Sinnverlust mit dem Zugang zu den Ersatzbefriedigungen.
Statt eines Sozialismus sollte eine Verwandlung des Kapitalismus angestrebt werden. Zu dieser strukturellen Änderung bedarf es neuer Institutionen.

3. Kapitel
Erwartungen der Bevölkerung an den Staat. Der strukturelle Unsinn der „Rettungspakete“. Die Wandlung der Märkte seit den 70er Jahren. Die Änderung der Refinanzierung der Unternehmen (von den Banken zu den Finanzmärkten). Die Änderung der Risikostruktur. Bedeutung und Konsequenzen des Shareholder Value. Finanzmärkte als „Tischlein deck dich“. DDR light? Die Verantwortung der apolitischen, jungen Generation.

4. Kapitel
Die strukturellen Grundlagen der Wirtschaftskrise werden nicht erkannt. Der Staat kann die Wirtschaft nicht retten. (Die Staatsfalle). Die Staatsfalle und die Subjektfalle hängen miteinander zusammen. Die „Neuentdeckung der Gründungsväter“ und die Veränderung der Gesellschaftsformation. Die Irrtümer des Soziologieprofessors Franz Kromka.
Die immanente Regulierung muss die transzendente Regulierung (Gesetzgebung) ergänzen. Vorschläge zur neuen immanenten Re - gulation. Die Bedeutung der Regionalisierung und der neuen Gemeinschaftsbildung.

5. Kapitel
Die Unsicherheit der Wirtschaftsprognosen. Die Deflation ist im Jahre 2009 noch nicht zu Ende! Die zukünftigen Gefahren einer deflatorischen Preisbewegung. Inflation und Deflation als Symptome einer wirtschaftlichen Immunschwäche. Missdeutungen des Begriffs des „Sozialen“. Der Staat und die missverstandene Gerechtigkeit. Über die kommende Super inflation. Die Notwendigkeit einer dynamischen Vermittlung zwischen Homo Oeconomicus und Homo Boersicus.
 
 
 
 
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Kapital in der Staatsfalle

 
 
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Neuerscheinungen 2009

Pal Dragos: Fachbuchmarketing –
Wortmarketing, Pressemitteilungen Selbstverlag-Homepage

 
Stichwörter zum Inhalt ausgewählter Kapitel:

1. Einleitung
Die Herausforderung: immer mehr Bücher und ein verändertes Leseverhalten. Die Notwendigkeit, die Daten des Marktes zu interpretieren. Die kontextuale, kulturelle Einbettung der Daten. Die Verschiebung des Angebots zugunsten der Nachfrage. Der Einfluss der I&K-Technologie. Books on Demand. Online-Bookshops.

2. Die methodische Vorgehensweise
Erfahrungen im eigenen Verlag. Subjektorientierte Kommunikation in der Moderne und kommunizierende Netzwerke als postmoderne Entwicklungsphase der Kulturwissenschaften.

3. Die Veränderung der Gesellschaft seit dem Ende der 60er Jahre
Radikale gesellschaftliche Veränderungen und ihre Wirkung auf das Fachbuchmarketing. Fordismus und Buchproduktion. Seit der Studentenrevolution (1968): Verlust von Autorität, Moral und Solidarität in der Gesellschaft. Die Entstehung eines selbstzerstörerischen Vakuums. Chance in der Krise: eine „Neudefinition“ der Gemeinschaft.
Die „Akteur-Netzwerk-Theorie“ (ANT) von Bruno Latour. Die Wandlung der Beziehung zwischen Gesellschaft und Gemeinschaft.

4. Zur Definition der zentralen Begriffe: Fachbuch und Marketing
Bei Fachbüchern ist keine „Wesensbestimmung“ angemessen. Typologische Differenzierung der Bücher. Wandlung der Marketinglehre seit den 70er Jahren.

5. Der Strukturwandel im Verlagswesen
Die Dekonstruktion einer kollektiven Semantik. Kapitalakkumulation. Das Problem der Kausalität in den Wirtschaftswissenschaften. Serviceorientierte Nischenlösung. Ideenmarketing. Ideengemeinschaften als Nachfolge von biologischen Gemeinschaften?
Der strukturelle Einfluss der digitalen Kommunikation auf das Verlagswesen. Zuschussverlage.

6. Selbstvermarktung und Fachbuchmarketing
Lektorat und Korrektorat beim Selbstverlag. Buchgestaltung und Cover. Wortmarketing. Pressemitteilungen. Selbstverlag-Homepage. Performance-Messung. Bibliotheken der Zukunft. E-Book. Probleme und Chancen mit Amazon und Google. Fachbücher in der digitalen Zukunft.




 
 
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Neuerscheinungen 2009

Pal Dragos: Das homöopathische Denken –
Was bedeutet Pseudohomöopathie?

 
Die Selbstgestaltung als Gegenteil der Fremdbestimmung ist unter Berücksichtigung der Selbstheilungskräfte bereits heute eine dringende Notwendigkeit. Dies gilt besonders für jene, die sich nicht ausschließlich in passiver Weise der kollektiven schulmedizinischen Versorgung aussetzen wollen. Die homöopathische Behandlung als Gestaltung der Kräfte bedarf einer eigenständigen Denkweise, sowohl von den Homöopathen als auch seitens der Patienten. Dies kann jeder erlernen. In Bezug auf die Gesundheit unterscheidet sich diese Denkweise jedoch deutlich von den einseitigen materialistischen Betrachtungen in den Medien.
Dieses Buch dient auch als Einführung zu jenem Menschenbild, das als Voraussetzung für die Homöopathie zu einer er­folgreichen Lebensführung notwendig ist.
Mit der Thematisierung des Begriffs „Pseudohomöopathie“ wird vom Autor auch die Warnung ausgesprochen, dass viele homöopathische Behandlungsmethoden, die heutzutage an­gewandt werden, eher schaden als nutzen können.
Um sich besser mit dem homöopathischen Denken vertraut machen zu können, finden Sie im Anhang des Buches auch eine Reihe von Pressemitteilungen zum Thema „Homöopathie“, die vom Wachstumstrend Forschungsinstitut herausgegeben wurden.
 
 
 
 
 Pal Dragos:
Das homöopathische Denken - Was bedeutet Pseudohomöopathie?

 
 
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Neuerscheinungen 2009

Pal Dragos: Vom Urchristentum
zur Krise des Subjekts

 
Stichwörter zum Inhalt ausgewählter Kapitel:
 
2. Von der Subjektbildung zur Selbstgestaltung
Die Subjektbildung als Absonderung und Besitz. „Person“ und Abbild. Das Alte Testament und die Ausbildung der Rechtsfähigkeit. Die unreflektierte Voraussetzung des bisherigen Christentums: das „stramme“ Subjekt. Die Trinitätslehre und das anthropologische Viereck. Die Subjektbildung und die Zerstörung der Lebenskraft. Trychotomie und Dychotomie. Die kräftemäßige Be­ziehung zu Gott. (G. Palamas) Die Verhärtung des Subjekts und die Entstehung der Konfessionen. Amerikas „christlicher“ Fundamentalismus und der „War on Terror“. Die Gefahren der Mönchsbewegung und der Kommunismus. Nächstenliebe statt „Liebe als Heuchelei“.
Das Ende des Subjektes: Verhärtung (N. Luhmann) und Auflösung (M. Foucault). Die Metamorphose des Subjekts und die zukünftige Chance des Christentums.
 
 
 
 
 Pal Dragos:
Vom Urchristentum zur Krise des Subjekts

 
 
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Neuerscheinungen 2008

Pal Dragos: Die Zukunft der Homöopathie II –
Die Metamorphose des Subjekts

 
Stichwörter zum Inhalt ausgewählter Kapitel:
 
1. Einführung
Die kommende große Katastrophe. Was bedeutet Lebenskraft? Goethes Metamorphosenlehre und die Zukunft des Subjekts. Die Verhärtung der Kultur. Die Verdinglichung des Subjekts. Die Selbstgestaltung in der Zukunft. Die Selbstbildung als Vermittlung zwischen dem Einzelnen und der Gemeinschaft. Die immanente Urteilsbildung.
 
2. Das anthropologische Viereck
Polarität und Dualität als Beziehungstypen in einer kräftemä­ßigen Darstellung. Person – Subjekt – biologisches Ich – Selbstgestaltung. Kapital-Arbeit-Ware-Geld. Nicht-dimensionale und dimensionale Welt. Die Beziehung zwischen Kraft und Macht am Beispiel des Krieges im Irak. Der Begriff der Konstitution. Evidenz und Erfahrung als notwendige Grundlage der Wissenschaften. Wahrnehmung und Empfindung.
 
3. Die Metamorphose des Subjekts
Metamorphose im Kräftefeld der Organe: Herz, Niere, Leber, Lunge. Gesetz, Liebe und Willenskraft aus der Sicht der Entwicklung des biologischen Ichs. Übergewicht und Aufmerksamkeitsdefizit von Kindern als Folge der Verhärtungstendenz in der Lebenskraft.
Kopflastigkeit und Schlaflosigkeit. Subjektbildung als angepasste Selbständigkeit und Besitz. Der Widerspruch zwischen subjektiver Willenskraft (Lebenskraft) und dem kollektiven Gesetz. Dualisierung der Polarität. Freuds auslaufende Konzeption des Über-Ichs. Kulturelles Vakuum. Vaterlose Gesellschaft. Konzentrationsstörung und Alkoholismus. War on Terror aus der Sicht der Projektion.
Der Patient nicht als Objekt der Behandlung. Kunstfehler und Körperverletzung durch Homöopathie. Homöopathische Selbstbedienungsorgien. Das Problem der Integration der Homöopathie in die Schulmedizin.
 
 
 
 Pal Dragos:
Die Zukunft der Homöopathie II &ndash Die Metamorphose des Subjekts

 
 
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Neuerscheinungen 2008

Martina Moneymore: Die beste Geldanlage der Welt -
Die Cost Average-Strategie

 
Banken und Vermögensverwaltungen bieten jährlich unzählige Möglichkeiten für Geldanlagen. Wer soll sich da noch auskennen, geschweige denn die Qualität des Angebotes überprüfen können?
Dieser Ratgeber macht Sie gegenüber den Anbietern souverän.
Er bietet Ihnen einen Einblick in die Möglichkeit des Geldsparens mit Hilfe der Cost Average (Durchschnittskosten)- Strategie. So wissen sie erst einmal, was sie tun können und wie dies funktioniert. Mit diesen Vorkenntnissen können Sie dann bei jedem Beratungsgespräch mitdenken und bewahren Ihre eigene Unabhängigkeit. Die CA-Strategie ist nicht nur sicherer als viele andere Geldanlagen, sondern verspricht auch auf Dauer mehr Rendite als viele andere Anlageformen. Dabei gibt es noch einen großen Vorteil: Diese Anlage bringt Ihnen keinen Stress.
Sie können sich sowohl bei steigenden als auch bei fallenden Börsenkursen freuen! Wie dies alles funktioniert und warum diese Geldanlage nicht zufällig als die „beste“ bezeichnet werden kann, darüber möchte Sie dieser Ratgeber aufklären.
Die Autorin, Martina Moneymore, ist Absolventin des Finanz-MBA der Universität Cardiff (Wales) und arbeitet in der Finanzforschung.
 

 
 
 
 Martina Moneymore:
Die beste Geldanlage der Welt - Die Cost Average-Strategie

 

Neuerscheinungen 2008

Pavel Vitalis: Peter Sloterdijks religiöse Verstellungen aus der Sicht des Urchristentums
 
Stichwörter zum Inhalt ausgewählter Kapitel:
 
Kapitel 1. Über Peter Sloterdijks Bauchkrämpfe als religiöse Verstellungen
Die „Mitarbeit des Körpers“ auf dem Weg zur Religion. Peter Sloterdijks Verunglimpfung der monotheistischen Religionen. Eine Menschenkunde der „rollenden Köpfe“. Lebenskraft, Willenskraft, Empfindungsfähigkeit als Voraussetzungen der religiösen Erfahrung. Sloterdijks kombinatorisches Denken statt historischer Anthropologie. Die Verhärtungstendenzen im Christentum. Der „energetische Zugang“ (Gregorios Palamas) zu Gott. Die Intellektualisierung des Glaubens in der Scholastik des Mittelalters. Transzendenz und Immanenz. Die strukturelle Beziehung zwischen dem Alten und Neuen Testament. Der Leib Christi und Sloterdijks Kampfvorstellungen. Die „Subjektfalle“ im Christentum.
 
2. Matrix oder Trinität
Die Verwechslung des Christentums mit einer Buchreligion. Sloterdijks Vorstellung über Jesus Christus als „Ko-Autor“ des Vater- Gottes. Das Rechtsverhältnis zwischen Mensch und Gott im Alten Testament. Das „stramme Subjekt“ als Voraussetzung der christlichen Religion? Verlust der Glaubenserfahrung und Entstehung der Glaubensideologien. Einheit und Differenz im Sinne der Trinitätslehre und Christologie statt Sloterdijks Matrix.
 
3. Die Pharmaka oder Gottes Heilplan
Sloterdijks abstrakte Lösungsvorschläge mit dem „Dritten“ im kognitionstheoretischen Kontext. Die analoge Beziehung zwischen Einheit und Differenz. Die orthodoxe Hermeneutik der alten Kirchenväter und die historisch-kritische Methode. Die Bedeutung des menschlichen Körpers im Christentum. Sloterdijks durch Erfahrungsdefizit „gesättigte“ Sprachlosigkeit.
 
4. Regression oder der Blick in die Zukunft
Zornstauung und „religiöser Code“. Die Unkultur der rollenden Köpfe. Der Zusammenhang zwischen Sprache und Empfindungswelt. Die Trennung des Kopfes vom Bauch. Christentum im Schlepptau der Subjektbildung. Die Aufgabe der Liebe. Die trinitarische Struktur des menschlichen Körpers. Das Versagen der praktischen Theologie. Sloterdijks „Heilsplan“ aus Ägypten. Die Notwendigkeit der Trennung zwischen Staat und christlichen Gemeinschaften. Liebe statt Sündenverwaltung als zukünftige Aufgabe der Kirchen.
 
 
 
 Pavel Vitalis:
Peter Sloterdijks religiöse Verstellungen aus der Sicht des Urchristentums

 

Neuerscheinungen 2008

Pal Dragos: Ganzheitliche Krebstherapie
 
Stichwörter zum Inhalt ausgewählter Kapitel:
 
Kapitel 2: Schulmedizinische Maßnahmen
Die selbstverschuldete Unmündigkeit. Die unpersönliche Schulmedizin. Der Schlüssel der richtigen Einstellung. Das Allgemeine und das Besondere als polares Verhältnis. Operation. Wie finde ich den richtigen Chirurgen? Chemotherapie, Strahlentherapie, Antihormontherapie.
 
Kapitel 3: Das Menschenbild als die Leitlinie einer ganzheitlichen Krebsbehandlung
Lebenskraft und Selbstheilungskräfte. Die Probleme der kausalen Denkstrategie der Schulmedizin. Die analoge Beziehung zwischen Lebenskraft und dem menschlichen Körper. Die Verhärtung der Lebenskraft bei einer Tumorerkrankung. Therapeutische Konsequenzen.
 
Kapitel 4: Förderung der Selbstheilungskräfte
Die Selbstheilungskräfte als der gesunde Teil der Lebenskraft. Die Misteltherapie als das Gegengewicht zur Verhärtungstendenz. Wann sollte die konstitutionelle Homöopathie eine Misteltherapie ergänzen? Über die Wirkungsweise homöopathischer Mittel. Mögliche Kunstfehler in einer homöopathischen Behandlung.
 

 
 
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Neuerscheinungen 2007

/Users/xx/Desktop/indexa.html Pal Dragos: Homöopathie und das Urchristentum
 
Stichwörter zum Inhalt ausgewählter Kapitel:
 
Kapitel 2: Die Dogmen
Homöopathie und Urchristentum als lebendiger Organismus. Die Dogmen als die Verfassung der Kirchen. Das trinitarische und das christologische Dogma. Das anthropologische Viereck. Verständigung über die Dogmen aus Sicht der Polarität und Dualität. Dualisierung der Polarität. Das christliche Menschenbild. Differenz und Einheit in der Selbstgestaltung. Der menschliche Körper aus Sicht der Trinitätslehre. Der Mensch als Abbild Gottes. Ökumene. Trennung der Gesellschaft von der Gemeinschaft und der Kirche vom Staat.
 
Kapitel 3: Krankheit und Heilung in der homöopathischen Medizin
Die luziferische Versuchung und die Entstehung der Krankheiten. Krankheiten aus der Sicht der Trinitätslehre. Entzündungskräfte und Verhärtungskräfte. AIDS-, Krebs-, Borderline-Erkrankungen. Die soziale Marktwirtschaft. Homöopathie und die Energien Gottes. Das abstrakte Menschenbild der Psychoanalyse. Der Leib Christi und die Lebenskraft. Die Wirkungsweise der homöopathischen Mittel. Die Selbstheilungskraft. Atheismus und Homöopathie..
 
Kapitel 4: Gut und Böse aus theologischer Sicht
Gut und Böse. Die zwei Gesichter des Teufels. Bedeutung des Sinnfindungsprozesses zwischen dem Einzelnen und der Gemeinschaft. Das Böse in der Homöopathie. Schäden und Folgen bei der Behandlung einzelner Symptome. Megapotenzen. Einflüsterungen durch Ratgeber-Bücher. Die Leistungen von G.Vithoulkas. Verlust des Evidenzerlebnisses. Die Gefahr der Selbstabtretung an die Maschinen.
 

 
 
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Neuerscheinungen 2007

Pal Dragos: Die Zukunft der Homöopathie
 
These 1: Die dualistische Betrachtung der Objekt-Subjekt-Beziehung. Die Unterscheidung von Wahrnehmung und Empfindung. Die Seele im Zustand der Absonderung und ihre Verwandlung durch die Leibkräfte. Der Prozess der Individuation. Die mangelnde Rücksichtnahme der Schulmedizin auf die Empfindungsfähigkeit des Patienten "aus methodischen Gründen". Die Integration der Leibkräfte in Diagnose und Therapie. Die Triebkräfte und Leibkräfte und die Wandlung ihrer Beziehungen.
 
These 2: Leib als Medium. Entwicklungsphasen der leiblichen Entwicklung, Imitation, Anpassung. Störung der Leibentwicklung durch falschen Umgang mit Kinderkrankheiten und Fernsehkonsum. Das lebendige Subjekt. Transzendentale und immanente Urteilsbildung. Leibkräfte und Sexualität. Die "Homo-Ehe". Die AIDS-Erkrankung aus leibphilosophischer Sicht. Promiskuität und Pornographie. Der Vorgang der "Umstülpung". Bedeutung der heilenden Kraft der Gemeinschaft.
 
These 3: Die Strukturationstheorie von Anthony Giddens. Das anthropologische Viereck. Die Struktur des Leibes als Beziehungsstruktur. Evidenz und Wahrheit. Transzendentale und immanente Urteilsbildung. Wie kann Einheit und Differenz zusammengedacht werden. Schulmedizin und Homöopathie. Die homöopathische Behandlung aus seelischer Sicht.
 
These 4: Die Krise der abendländischen Kultur durch die einseitige Entwicklung des Intellekts. Die Bedeutung der Person und Erfahrung. Abwesenheit und Anwesenheit. Die Arzt-Patient-Beziehung in der Schulmedizin und Homöopathie. Formen der Symptomverschiebung. Zur Schädlichkeit der Megapotenzen. Die Struktur der Lebenskraft aus der Sicht der Metamorphose der Pflanze bei Goethe.
 
 
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Neuerscheinungen 2006

Pal Dragos: Fondsmarketing
 
Die deutsche Fondsbranche steht vor einer großen Herausforderung. Eine strukturelle Veränderung lässt sich nicht mehr hinauszögern! Die 90er Boom-Jahre sind vorbei. Nur wer den notwendigen Überblick hat, kann erfolgreich im Geschäft bleiben. Die vorliegende Untersuchung dürfte als ein wichtiges Instrument dazu betrachtet werden.
 
Während in den USA überwiegend die von Rating-Agenturen positiv bewerteten Aktienfonds nachgefragt werden, wandern in Deutschland zwei Drittel der angelegten Mittel zu immer neuen Fondsprodukten. Viele Fonds müssen jedoch nach einiger Zeit wieder geschlossen werden. Damit gewinnt für die Produzenten einzelner Aktienfonds die Frage an Bedeutung, wie sich ihr Fonds entwickeln wird, besonders wie ein kontinuierlicher Mittelzufluss über einen längeren Zeitraum gesichert werden kann. In diesem Zusammenhang werden auch die gängige Preis- und Kommunikationspolitik mit ihren verkrusteten Formen sowie der den Anlegern gebotene Service kritisch unter die Lupe genommen. Thematisiert wird auch die zunehmende Entfremdung zwischen Produzenten und Handel.
Es wird dabei hinterfragt, mit welchen Strategien, die Lebenszyklen der Fonds positiv beeinflussen können. Dabei wird auch ein Marketingmodell zur Diskussion gestellt, das durch die Ausnutzung des Cost-Average-Effekts zu einer längeren Lebenszeit von Aktienfonds beitragen kann. Es werden auch die Möglichkeiten eines Vertikalen Marketings und der kostengünstigen kollektiven Beratung diskutiert.
Durch einen Blick hinter die Kulissen können nicht nur die Fachkräfte der Fondsbranche sondern auch die Anleger als Laien von diesem Buch profitieren. Ein solcher Blick kann für alle Leser bares Geld bedeuten.
 
 
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Neuerscheinungen 2006

Pal Dragos: Die Struktur des globalen Kapitalismus Bd 1+2
 
Stakeholder-, Shareholder Value und Corporate Governance gelten seit den 90er Jahren als zentrale Wirtschaftsbegriffe des globalen Kapitalismus. Ihre Bedeutung aus finanzsoziologischer Sicht ist jedoch weitgehend unerforscht.
 
Vor dem Hintergrund der strukturellen Wandlungen im globalen Kapitalismus erforscht Pal Dragos das Zusammenwirken dieser Begriffe nicht nur aus wirtschaftlicher, sondern auch aus sozialer Sicht. Vor den Gefahren einer einseitigen rationalistischen Betrachtung der Weltwirtschaft wird gewarnt.
 
Die methodische Grundlage der vorliegenden Untersuchung bildet die Strukturationstheorie von Anthony Giddens, welche vom Autor nicht nur angewendet, sondern auch einer begrifflichen Revision unterzogen wird. Hier werden unter anderem die Werke so unterschiedlicher Autoren wie T. W. Adorno, H. Arendt und des 'Finanzgenies' G. Soros mit berücksichtigt.
 
Im Zuge dieser Thematik erscheinen auch wichtige Fragen wie Terrorismus, Antisemitismus, Antiamerikanismus oder die drohende Vogelgrippepandemie in einem ganz neuen Licht.
 

 
 
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Neuerscheinungen 2005

Martin Papapol: Der Digitale Kapitalismus
 
In welchem Kapitalismus leben wir heute? In dem vorliegenden Buch sucht der Autor nach einer Antwort auf diese Frage. Schließlich hängt von dieser Antwort die Zukunft der Gesellschaft und damit auch das Verhältnis zwischen Individuum und Gesellschaft ab.
 
Mit der Wahl des Begriffs "digitaler Kapitalismus" als Bezeichnung für die aktuelle Gesellschaftsformation zeigt sich der Autor als sehr treffsicher in Bezug auf die Prognose der politischen Zukunft. So wurde von ihm der Zusammenbruch der SPD und damit einer ganzen Regierung ebenso vorausgesagt, wie die Tatsache, dass es unmöglich sei, auf der Basis der heutigen geistigen Grundlagen der Gesellschaft eine europäische Einigung zu erreichen. Ein weiteres Thema dieses Werkes ist die Notwendigkeit der Beteiligung der Arbeitnehmer am Ertrag des Kapitals. Erst Ende des Jahres 2005 hat sich Horst Köhler, der deutsche Bundespräsident, dann auch dieses Themas angenommen. Die Probleme mit Hartz IV wurden genauso treffsicher vorausgesagt. Wer sich einen strukturellen Überblick über die Gesellschaftsformation unserer Zeit verschaffen will und über die Gefahren und Chancen, die in der Zukunft auf uns lauern, hat mit diesem Buch die richtige Wahl getroffen.
 
 
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Neuerscheinungen 2005

Pal Dragos: Die unbekannten Todsünden der Homöopathie
 
Ein großer Teil der homöopathischen Verordnungen in Deutschland sind nutzlos, in machen Fällen sogar schädlich. Das wahre Interesse an der Homöopathie setzt die Kenntnis über die bisher unbekannten oder verschwiegenen "Todsünden" in der Homöopathie voraus. Symptombezogene Behandlungen, zu hohe Potenzen (Megapotenzen) u.s.w. können der Gesundheit auch schaden.
 
Die Behauptung: "Homöopathie kann nur helfen jedoch niemals schaden", ist eine Illusion. Damit hilft Ihnen dieser Ratgeber, ihre Therapie zu überprüfen und dadurch eine erfolgreiche Organisation ihrer homöopathischen Behandlung mitzugestalten. Dies gilt natürlich auch für die homöopathische Behandlung von Krebs-, AIDS- und ADHS-Erkrankungen.
 
 
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Neuerscheinungen 2005

Pal Dragos: Homöopathie oder Schulmedizin
 
DIE BESONDERE DENKWEISE der drei Essays
in diesem Buch kann Ihnen eine Menge Ärger mit
Ihrem Körper und noch dazu viel Geld ersparen.
 
IN BESTIMMTEN FÄLLEN
KÖNNTE SIE SOGAR
IHR LEBEN RETTEN
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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WACHSTUMSTREND Ratgeber-Reihe

Ratgeber Nr.1:
Pal Dragos:
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